Historischer Kalender 2019

Novembermotiv des historischen Kalenders

Das Novemberbild zeigt Martin Lauer (links) bei der Überreichung eines Bildes (Die Berufung des Simon Petrus zum Jünger; Künstler bislang unbekannt) an Pastor Leo Simon am 27. Februar 1977 in der Stangenwaldhalle.
Leo Simon war vom Oktober 1968 bis Februar 1977 Pastor von Landsweiler, zuvor war er Vikar in Schwalbach. Er war Nachfolger von Pastor Simon Dörr.
In Landsweiler forcierte Leo Simon die brachliegende Jugendarbeit (mehrere Jugendfreizeiten, Umbau des Jugendheims). Größere Wallfahrten führten die Gemeindemitglieder nach Rom, Lourdes und Vierzehnheiligen.
In seine Zeit fiel auch die Umsetzung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (Oktober 1962 bis Dezember 1965), z.B. stärkere Einbindung von Laien in die kirchliche Arbeit. Seitdem bereiten Katecheten die Kinder auf ihre 1. Hl. Kommunion und Firmung vor. Neu waren auch die Ämter des Lektors und Kommunionhelfers. Ein äußeres Zeichen war die Umsetzung des Altars von der Stirnseite des Chorraums mehr in die Nähe des Kirchenschiffs, sodass der Pastor den Gottesdienst mit dem Gesicht zur Gemeinde zelebrieren konnte. Seitdem kann der Altarraum auch für kleinere liturgische Anlässe, wie Taufen, Hochzeiten und Gruppengottesdienste genutzt werden.
Im Februar 1977 wurde Leo Simon nach Nalbach versetzt.
Für Sonntag, den 27. Februar, lud die Pfarrgemeinde zur Verabschiedung in die Stangenwaldhalle ein. So hatte auch die Zivilgemeinde (OV Josef Neises, die Ortsvereine und die Bevölkerung) Gelegenheit, sich von ihrem beliebten Pastor zu verabschieden.
Neben den üblichen Ansprachen traten im Rahmenprogramm der Kirchenchor Landsweiler unter Leitung von Edmund Spanier, der Männergesangverein (MGV) „Fidelio“ Landsweiler unter Josef Bernardy und der Musikverein „Treue fest“ unter Willi Wolf auf.
In seiner Zeit als Pastor war Leo Simon aktiver Sänger im 1. Tenor des MGV.
So kam es, dass er an diesem Abend von dessen Vorsitzenden Martin Lauer mit einem Bild verabschiedet wurde. Gleichzeitig wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

Foto: René Maltha/Sammlung Martin Meyer

Quellen:
- Amanda Albert: „Die Seelsorger unserer Pfarrgemeinde“, in: „Landsweiler Geschichtsbilder“, 1991, S. 39 f
- 50 Jahre Pfarrgemeinde St. Donatus und Kirchenchor Landsweiler, Festschrift 1981, S. 27
- Archiv MGV „Fidelio“ Landsweiler
- Informationen von Marliese und Elmar Altmeier

Die Hintergrundrecherchen zum Motiv wurden von Allé Biesel geführt und zu obigem Text zusammengefasst, während das Bild von Martin Meyer zur Verfügung gestellt wurde. Dafür herzlichen Dank!

Primiz Johann Bauer 1935

Foto: Archiv Martin Meyer
Das Bild zeigt die Festgesellschaft anlässlich der Primiz von Johann Bauer (Growen Johann), am 11. August 1935 vor dem Elternhaus Eisenbahnstr. 3 in Landsweiler. Erhard Müller hatte die Namen der Teilnehmer ermittelt und in seiner Sammlung aufgeschrieben.
Erste Reihe (von links nach rechts): 1. Johann Krämer und 2. Cäcilia Krämer, Rheinbach bei Bonn, 3. Mathilde Bauer (1912 - 1974), 4. Maria Bauer-Raber (1893 - 1988), 5. Primiziant Johann Bauer (1908 - 1990) und 6. Jakob Bauer (1879 - 1951), alle Eisenbahnstr. 3, 7. Anton Bauer, Falscheider Str. 16, 8. Elisabeth Schäfer (Kind) Jabach, 9. Marianne Barth, Saarbrücken, 10. Martha Knobe-Birkelbach, Falscheider Str. 14, 11. Josefa Michels, 12. Gertrud Bauer-Schäfer, Lebach.
Zweite Reihe: 1. Anna Engel-Schmitt, Falscheider Str. 1, 2. Agnes Reinhardt-Raber, Heusweiler Str. 83, 3. Anna Engel-Bauer, Falscheider Str. 1, 4. Definitor Johannes Dahmen, Lebach, 5. Frau Schnur, Lebach, 6. Aloisia Altmeyer, Gresaubach, 7. Pastor Adolf Hoffmann, Landsweiler, 8. Peter Bauer, Eidenborner Str. 10, 9. Anna Bauer-Woll, Falscheider Str. 16, 10. Anna N., Nunkirchen, 11. Pastor Nikolaus Koster, Eidenborner Str. 9.
Hinter der zweiten Reihe: 1. Wilhelm Bauer, Lebach, 2. Franz Schnur, Lebach, 3. Herr Ney, Reisbach, 4. Johann Schäfer, Jabach, 5. Lehrer Alois Michels, 6. Johannes Rosport, Habacher Str. 5, 7. N.N., 8. Frau Michels, 9. Viktor Reinhardt, Heusweiler Str. 83, 10. N.N. 11. Gerhard Michels, 12. Mathias Knobe, Eisenbahnstr. 1, 13. Klara Koster, Eidenborner Str. 9, 14. Regina Raber-Knobe, Eisenbahnstr. 9, 15. Josef Bauer, Eisenbahnstr. 3, Adolf Krämer, Heusweiler Str. 23, 17. und 18. verdeckt, 19. Mathias Biesel, Eisenbahnstr. 6, 20. Maria Engel, Falscheider Str. 1, 21. halb verdeckt Mathilde Hoffmann, Pfarrhaus Landsweiler, 22. Alois Altmeyer, Heusweiler Str. 55, 23. Angela Schnur, Lebach, 24. Jakob Schmitt, Eisenbahnstr. 5, 25. Helene Knobe-Raber , Falscheider Str. 14, 26. halb verdeckt Johann Bauer, Falscheider Str. 16, 27. Anna Altmeyer, Gresaubach, 28. Mathias Altmeyer, Heusweiler Str. 55, 29. halb verdeckt Peter Knobe, Eisenbahnstr. 8.
Letzte Reihe: 1. Johanna Knobe, (Schwester Renilda) Falscheider Str. 14, 2. Johanna Bauer-Krämer, Eidenborner Str. 10, 3. Elisabeth Kröner, 4. Gertrud Bauer und 5. Maria Kröner-
Schmitt, alle Lebach, 6. Jakob Raber, Eisenbahnstr. 9, 7. Otto Bauer, Heusweiler Str. 55, 8. Edmund Bauer, Landsweiler Mühle.
Die Übersicht wurde dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt von Konstanze Müller. Johann Bauer war nach Kaplanstellen in Quierschied und Simmern von 1947 bis 1983 Pastor und Dechant in Kastellaun. Von 1983 bis 1986 betreute er im Ruhestand die Pfarrei Elm-Sprengen. Die Primiz fand in einer politisch angespannten Zeit statt. Nach der Abstimmung im Januar 1935 hatten die Nationalsozialisten im damaligen Saargebiet die Macht übernommen. Die NSDAP reklamierte jede Form von Kundgebungen und Aufmärschen für sich. Kirchliche Prozessionen wurden nur unter Auflagen genehmigt. Die Prozession, mit der der Primiziant am Elternhaus abgeholt und zum Primiz-Hochamt in der damaligen Kirche, dem heutigen Pfarrhaus und Jugendheim, gebracht wurde, durfte nur ohne den üblichen kirchlichen Fahnenschmuck stattfinden. Auch war das Mitgehen von Jugendgruppen in Uniform und mit ihren Wimpeln in der Prozession untersagt.

Das Foto wurde von Martin Meyer zur Verfügung gestellt, während Klaus Feld die Hintergrundrecherchen durchgeführt hat. Beiden sei hierfür herzlich gedankt!

Foto: Archiv Franz Boullay

Das Oktobermotiv des historischen Kalenders zeigt eine Gruppe von Anglern vor der "Petri Stube" am "Tränkwiesweiher". Die Namen der abgebildeten Personen lauten:

Kind im Vordergrund: Carlo Wolf.

Dahinter von links nach rechts: Ignatz Wilhelm, Karl Sörgel, Hans-Joachim Zeiner, Berthold Wolf, Herbert Lehrl, Guido Philippi, Berthold Reinhardt, Arnold Boullay, Josef Krämer, Günther Altmeyer, Michael Wolf, Helmut Wenzel, Peter Weber und Karl-Heinz Müller.

Das Bild wurde von Franz Boullay zur Verfügung gestellt, während Hans-Joachim Zeiner die Namen aufgelistet hat. Vielen Dank an beide für die freundliche Unterstützung!

Foto: Archiv Elmar Altmeier

Bereits seit 1983 ist das Sommerfest "Unser Dorf kegelt" des KSC Landsweiler fester Bestandteil des Landsweiler Veranstaltungskalenders. Dabei treten stets vier Spieler pro Mannschaft an, um auf der Kegelbahn 40 Wurf zu absolvieren. Auf dem Höhepunkt der Veranstaltung Mitte der 90er Jahre konnte sich der KSC über mehr als 100 teilnehmende Mannschaften freuen. Als feierlicher Abschluss wurden stets die ersten drei platzierten Mannschaften sonntagabends unter großer Teilnahme der Bevölkerung geehrt. Auch auf dieser Aufnahme vom August 1996 konnte der Vorsitzende Manfred Radau zahlreiche Gäste "unter den Kastanien" des "Landsweiler Hof" begrüßen.

Das Bild wurde von Elmar Altmeier zur Verfügung gestellt, während Tom Jochem einige Namen der abgebildeten Personen sowie den Text beigesteuert hat. Beiden sei hierfür herzlich gedankt.

Warsteiner Cup 1999

Foto: Archiv Elmar Altmeier

Das Juliblatt des historischen Kalenders wird von einer damaligen Jugendmannschaft des SV Landsweiler geziert, die im Rahmen des vom "Club 31" organisierten "Warsteiner Cup" zusammengekommen ist. Die Namen der Kinder von links nach rechts lauten:

Marc Schirra, Kevin Meiser, Stefan Rosport, Sebastian Fuchs, Manuel Bauer, Mike Schirra, Micha Claes, Kevin Niesen, Dimitri Zapp, Dominic Altmeyer, Jens Schmitt, Steven Schemel, Sascha Trampert, Steven Schlang, Dorothee Altmeyer, Willi Kühn.

Dahinter stehen: Reiner Meiser, Peter Müller, Günther Fuchs.

Das Bild wurde von Elmar Altmeier zur Verfügung gestellt, während Stefan Rosport die Namen ergänzt hat - beiden sei hierfür herzlich gedankt!

Foto: Archiv Joachim Knobe

Vorbemerkung:

Alle mit Namen benannte Personen auf dem Bild sind bereits verstorben, außer der Junge im Vordergrund.

 

Personen unter dem Baldachin: (von links)

- Pastor Peter Koster, * 1901 Landsweiler, + 1970 Besseringen; 1928 Priesterweihe

- Pater Anton Biesel, * 1909 Landsweiler, + 1994 Namibia; 1934 Priesterweihe, von 1934 bis zu seinem Tod Missionar in Namibia

- Pastor Adolf Hoffmann (mit Monstranz); * 1893 Dillingen, + 1965 Dillingen, begraben in einer Nische unter der Empore der Pfarrkirche Landsweiler; 1921 Priesterweihe, ab 1930 Vikar und von 1931 bis 1958 Pastor in Landsweiler

 

Personen außerhalb des Baldachins: (von links)

im Vordergrund:

- Otto Radau, Vater u.a. von Manfred und Alex Radau (Falscheider Str. 30)

- Kind Richard Bastuck jun.

- Franz Thewes (am linken Vorderpfosten des Baldachins); Vater u.a. von Hilde Thewes/Gravel und Bruder Donatus (Heusweilerstr. 45)

- Richard Bastuck sen., Vater des Kindes (Zum Hangenberg 7)

- Fritz Serf (guckt in die Kamera); Vater von Toni Serf, Gisela Serf/Bettscheider und Josefa Serf/Schopphoff (Heusweilerstr. 24)

im gleichen Bereich dahinter:

- Anton Schorr (Hänrien Anton); Vater von Karlheinz und Ingo Schorr, beide verstorben (Heusweilerstr. 103)

- Lorenz Schmitt (? Bauen Lorenz), Pfostenträger hinten links; (Heusweilerstr. 60)

- Julius Hoffmann, Vater u.a. von Angelika Hoffmann/Bauer (kürzlich verstorben), Rudi Hoffmann, Pater Dr. Johannes (Hansi) Hoffmann, Maria Hoffmann/Bauer (Zum Hangenberg 1)

- Franz König (Gärtner); Vater von Edmund König (Heusweilerstr. 93)

 

Aufnahmeort:

Ecke Heusweilerstraße/Zum Hangenberg

Die Häuser auf dem Bild sind rechts Hännesenhaus (Weber), in der Mitte die Alte Post (Albert) und links Irmels (Thewes).

 

Anlass:

Unter einem Baldachin („Tragehimmel“, „Himmel“) wurde üblicherweise an Fronleichnam das Allerheiligste (gewandelte Hostie) in einer Monstranz vom Pfarrer in einer Prozession durch den Ort zu verschiedenen Altären getragen. Es ist jedoch ungewöhnlich, ja unwahrscheinlich, dass drei Priester anwesend sind. Peter Koster war ab 1952 Pastor in Besseringen. An Fronleichnam wäre er gewiss in seiner Pfarrei geblieben. Es muss also ein anderer Grund für diese Aufnahme vorliegen.

Pater Anton Biesel war seit 1934 in Namibia als Missionar tätig. 1953 hatte er seinen ersten (!) Heimaturlaub. Am 15. August 1953 war die feierliche Einweihung der Landsweiler Pfarrkirche. Auf mehreren Bildern von damals und in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 17.08.1953 ist die Anwesenheit von Peter Koster und Anton Biesel belegt.

Dechant Held aus Siersburg segnete an diesem Tag gegen 8.45 Uhr im Auftrag der Bischöflichen Behörde das Gotteshaus unter Assistenz von Peter Koster und Anton Biesel.

In einer feierlichen Prozession wurde anschließend das Allerheiligste aus der bisherigen Notkirche (am Pfarrhaus, später Jugendheim) durch die Falscheider-, Haupt- und Kirchstraße (Falscheider-, Heusweilerstraße und Zum Hangenberg) in das neue Gotteshaus getragen.

Während dieser Prozession entstand wohl diese Aufnahme.

Das Junibild des Kalenders 2019 ist also mit großer Wahrscheinlichkeit vom 15. August 1953.

Gegen 14 Uhr formierte sich ein Festzug mit dem Musikverein Landsweiler (Leitung E. Rousow), dem Kirchenchor „Cäcilia“, dem Männergesangverein „Fidelio“, dem Männergesangverein Lebach und dem Sportverein Landsweiler, um zum Festplatz in „Eichenbauersch“ Garten (zwischen Eisenbahn- und Lachstraße) zu ziehen.

Beim dortigen offiziellen Programm war der damalige Ministerpräsident des Saarlandes Johannes Hoffmann anwesend.

 

Quellen:

- Veronika Jost: „Landsweiler wird selbständige Pfarrei“, in: „Landsweiler Geschichtsbilder“, 1991, S. 24 f

- Amanda Albert: „Die Seelsorger unserer Pfarrgemeinde“, ebda. S. 38

- Amanda Albert, Veronika Jost: „Geistliche Berufe aus unserer Pfarrgemeinde“, ebda. S. 45 f

- Mitteilungen von Joachim Knobe, Christa und Oswald Müller, Alex Radau.

 

Das Motiv wurde von Joachim Knobe zur Verfügung gestellt, während Allé Biesel die äußerst detaillierte Recherchearbeit mit Hilfe der angegebenen Personen durchgeführt hat. Allen Beteiligten sei hierfür herzlich gedankt!

Gemälde von Anton Altmeyer

Gemälde und Foto: Archiv Martin Meyer

Das Maimotiv unseres diesjährigen historischen Kalenders wird von einem Gemälde der Donatuskirche des Landsweiler Malers Anton Altmeyer sowie einer Fotographie des Künstlers geziert. Anton Altmeyer, genannt "Kuss-Toni", wurde am 05.04.1930 geboren und verstarb am 27.04.1986. Seine Eltern waren Gregor Altmeyer und Anna Schirra, die noch fünf weitere Kinder (Hermann Josef, Reinhold, Hildegard, Maria und Josefa) großzogen.  Letztere verstarb am 10.04. des vergangenen Jahres im Alter von 90 Jahren.

In vielen Haushalten von Landsweiler sind heute noch Werke von Anton Altmeyer, insbesondere Poträtgemälde, zu finden, die das Andenken an den Künstlern auch über 30 Jahre nach seinem Tod bewahren.

Das Gemälde sowie die Aufnahme wurden von Martin Meyer zur Verfügung gestellt, während die Informationen wieder einmal von Allé Biesel zur Verfügung gestellt wurden. Beiden sei hierfür herzlichst gedankt.

 

 

Fotos: Archiv Dietmar Braun

Das Aprilblatt unseres diesjährigen historischen Kalenders wird von vier Aufnahmen des Ländervergleichkampfs zwischen dem Saarland und Japan im griechisch-römischen Ringen, den der AC Heroes Landsweiler unter seinem damaligen Vorsitzenden Peter Zapp am 10. April 1985 ausrichten durfte, geziert. Die saarländischen Ringer erkämpften dabei gegen die als Nationalmannschaft auftretenden und technisch und konditionell überlegenen Asiaten einen 3:6 Achtungserfolg. Die einzelnen Paarungen brachten damals die folgenden Ergebnisse hervor:

82-kg-Klasse, Thomas Huber (Schiffweiler) - Mukai Takahiro: 0:8

62-kg-Klasse, Thomas Feld (Heusweiler) - Taizo Deguchi: 3:4

48-kg-Klasse, Hermann Bennoit (Hüttigweiler) - Ikuzo Saito: Schultersieg für Saito beim Stand von 6:17

52-kg-Klasse, Jörg Both (Heusweiler) - Isao Kawamato: 4:23

57-kg-Klasse, Andreas Kurz (Riegelsberg) - Yuhiko Azuma: 4:16

68-kg-Klasse, Dieter Bredy (Eppelborn) - Yasushi Miyake: 4:11

90-kg-Klasse, Michael Müller (Köllerbach) - Toru Higashide: 11:3

82-kg-Klasse, Andreas Breit (Köllerbach) - Takahiro Mukai: 8:3

62-kg-Klasse, Bernd Gabriel (Schwalbach) - Taizo Deguchi: 19:2

Die Aufnahmen sowie die Informationen wurden von Dietmar Braun zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank!

Märzmotiv des historischen Kalenders

Bild: Archiv Elmar Altmeier

Das Märzmotiv unseres diesjährigen historischen Kalenders zeigt die Teilnehmer der Aktion "Sauberer Wald" im Jahr 1996. Diese Aktion, die mittlerweile in "Picobello-Sammelaktion" umbenannt wurde, wird alljährlich im März vom Entsorgungsverband Saar organisiert und hat das Ziel, Unrat und Abfälle auf Wald- und Wiesenflächen von freiwilligen Helfern einsammeln und entfernen zu lassen. Auch in Landsweiler beteiligen sich seit Jahren die Jugendfeuerwehr, die Junge Union sowie weitere Einzelpersonen an dieser Aktion. In diesem Rahmen lade ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich am Samstag, dem 30. März um 9:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Landsweiler einzufinden, um von dort aus verschiedene Stellen in unserem Ort wieder "picobello" zu machen. Im Anschluss wird es ein gemeinsames Mittagessen für alle Helfer geben.

Die Namen der abgebildeten Personen, soweit bekannt, lauten (von links nach rechts):

Franz Penth, Jens Feld, Michael Meyer, Roman Kiefer, Christian Jost, Boris Bernd (im Hintergrund, auf Traktor aufsitzend), Jakob Penth, noch unbekannte Person, Julia Bauer, Hannah Penth (im Hintergrund, auf Ladefläche stehend), noch unbekannte Person, Anja Kiefer, noch unbekannte Person, Ingrid Kiefer, Tina Schmitt, Daniel Simon.

Sollten Ihnen die Namen der noch unbekannten Person bekannt sein, wenden Sie sich bitte an Tobias Weber.

 

Februarmotiv des historischen Kalenders

Foto: Archiv Renate Baltes

Das Februarblatt unseres historischen Kalenders 2019 wird vom Schuljahrgang 1948/49 geziert.

Die Namen der abgebildeten Personen lauten (bei den Schülerinnen ist der Mädchenname angegeben und der später angenommene Nachname, sofern bekannt, in Klammern hinzugefügt):

Stehend, von links nach rechts:

Wolfgang Breuer, Edwin Baus, Franz Josef Löbbert, Lothar Seel, Hans Weller, Ilse Altmeyer, Ballbina Engel, Marliese Wenzel, Gisela Scherer, Hanne Knobe, Elisabeth Wernet (Göttinger), Rektor Jakob Philippi, Marita Greff (Schmitt), Renate Kühn (Baltes)

1. Reihe von vorne, sitzend, von links nach rechts:

Manfred Breuer, Guido Philippi, Roswitha Knobe (Alt), Monika Geid (Lehnen)

2. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Peter Fedjuk, Alex Radau, Monika Schmitt, Elisabeth Brauner (Eckert)

3. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Manfred Schweizer, Wolfgang Weber, Josef Hassel, Margarethe Riehm (Walter), Monika Sadlowski

4. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Ilse Jäckel (Braun), Theresia Verrvorst, Alexa Philippi (Manns), Friedburga Weber

letzte Reihe, sitzend, v. l. n. r.:

Franziska Senkyr (Bednarek), Maria Rosport (Zangerle), Theresia Müller (Kolby), Reinhilde Scherer (Engel).

Auf dem Bild fehlen leider die folgenden Jahrgangsmitglieder:

Martin Meyer, Engelbert Feld, Bernhard Ruf, Franz Josef Bauer, Reiner Brack.

Die Aufnahme wurde von Renate Baltes zur Verfügung gestellt, während Alexa Manns die entsprechenden Namen zusammengestellt hat. Beiden möchte ich hierfür herzlich danken.

 

Februarmotiv des historischen Kalenders

Foto: Archiv Renate Baltes

Das Februarblatt unseres historischen Kalenders 2019 wird vom Schuljahrgang 1948/49 geziert.

Die Namen der abgebildeten Personen lauten (bei den Schülerinnen ist der Mädchenname angegeben und der später angenommene Nachname, sofern bekannt, in Klammern hinzugefügt):

Stehend, von links nach rechts:

Wolfgang Breuer, Edwin Baus, Franz Josef Löbbert, Lothar Seel, Hans Weller, Ilse Altmeyer, Ballbina Engel, Marliese Wenzel, Gisela Scherer, Hanne Knobe, Elisabeth Wernet (Göttinger), Rektor Jakob Philippi, Marita Greff (Schmitt), Renate Kühn (Baltes)

1. Reihe von vorne, sitzend, von links nach rechts:

Manfred Breuer, Guido Philippi, Roswitha Knobe (Alt), Monika Geid (Lehnen)

2. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Peter Fedjuk, Alex Radau, Monika Schmitt, Elisabeth Brauner (Eckert)

3. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Manfred Schweizer, Wolfgang Weber, Josef Hassel, Margarethe Riehm (Walter), Monika Sadlowski

4. Reihe von vorne, sitzend, v. l. n. r.:

Ilse Jäckel (Braun), Theresia Verrvorst, Alexa Philippi (Manns), Friedburga Weber

letzte Reihe, sitzend, v. l. n. r.:

Franziska Senkyr (Bednarek), Maria Rosport (Zangerle), Theresia Müller (Kolby), Reinhilde Scherer (Engel).

Auf dem Bild fehlen leider die folgenden Jahrgangsmitglieder:

Martin Meyer, Engelbert Feld, Bernhard Ruf, Franz Josef Bauer, Reiner Brack.

Die Aufnahme wurde von Renate Baltes zur Verfügung gestellt, während Alexa Manns die entsprechenden Namen zusammengestellt hat. Beiden möchte ich hierfür herzlich danken.

 

Foto: Archiv Elmar Altmeier

Das Januarmotiv des diesjährigen historischen Kalenders zeigt das Haus der Familie Altmeier in der Habacher Straße, welches 1891 von Johann Rosport erbaut wurde. Die Namen der abgebildeten Personen lauten, soweit bekannt (v. l. n. r. ):

Maria Rosport, unbekannt, Elisabeth Rosport geb. Biesel, Wendelin Rosport, Johann Rosport, Margareta Rosport.

Das Foto sowie die dazugehörigen Informationen wurden von Elmar Altmeier zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank!

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